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Terrasse planen: Ein Einblick in die Vielzahl an Möglichkeiten

Gartenplanung, Gartengestaltung

Die Terrasse soll eine harmonische Verbindung zwischen Haus und Garten herstellen. Für die Gestaltung gibt es dabei eine Vielzahl an Möglichkeiten. Vom Bodenbelag über die Bepflanzung und Möblierung bis hin zu einer möglichen Überdachung oder einer Markise sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Je nach den Gegebenheiten in Ihrem Garten können Sie die Terrasse auch auf einer kleinen Anhöhe errichten, von der aus eine oder mehrere Treppen in den Garten führen. So haben Sie nicht nur den Garten im Überblick, sondern auch eine außergewöhnliche Terrasse, die Gäste und Schwiegereltern beeindrucken wird.

Aber auch bei der Stilrichtung haben Sie unzählige Möglichkeiten zur Gestaltung. Es ist letztlich das Zusammenspiel aus mehreren Gestaltungselementen, welches der fertigen Terrasse ein modernes, romantisches, klassisches, mediterranes oder vielleicht sogar asiatisches Flair verleiht. Investieren Sie daher genug Zeit in die Planung, damit Sie mit Ihrer fertigen Terrasse letztlich auch vollends zufrieden sind und an diesem Ort gerne Zeit verbringen.

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Terrasse planen: Bodenbelag

Hier haben Sie im Wesentlichen die Wahl zwischen Fliesen, Betonplatten, Natursteinen, Kies, Holz oder Kunststoff in Holzoptik (WPC). Bei der Auswahl des Belages sollten Sie nicht nur den Preis berücksichtigen. Auch Pflege und optische Wirkung sollten Sie bedenken. Terrassendielen aus Holz beispielsweise benötigen bis zu zweimal jährlich entsprechende Pflege. Fliesen wiederum sind einfacher sauber zu halten, können aber bei Nässe rutschig sein. Bestimmte Bodenbeläge erwärmen sich besonders stark und sind daher unter Umständen weniger geeignet. Vor allem, wenn Personen im Haushalt sind, die gerne barfuß herumlaufen.

Für welchen Belag Sie sich auch entscheiden, ein entsprechender Unterbau aus Holz oder Beton sorgt für die entsprechende Stabilität. Auch über den Wasserablauf sollten Sie sich Gedanken machen und ein entsprechendes Gefälle einplanen. Welcher Unterbau nun in Ihrem Fall notwendig ist, hängt vom gewählten Bodenbelag ab.

Terrasse planen: Sonnen- und Wetterschutz

Damit Sie die Terrasse auch an heißen Sommertagen nutzen können, sollten Sie über einen Sonnenschutz nachdenken. Für manche ist hier der klassische Sonnenschirm, ein sogenannter Mittelsockelschirm, ausreichend. Andere bevorzugen einen sogenannten Ampelschirm, der optisch um einiges mehr hermacht. Sind die baulichen Voraussetzungen gegeben, kann auch eine Markise, wahlweise mit Elektromotor oder Handbetrieb, installiert werden.

Wer auch vor plötzlichem Regen geschützt sein möchte, kann eine generelle Überdachung in Betracht ziehen. In der Regel werden dafür Aluminium oder Holz in Verbindung mit Glas eingesetzt. Je nach Geschmack kann diese Überdachung auch mit Pflanzen wie Efeu, Wein oder Blauregen berankt werden.

Schutz vor neugierigen Blicken

Gerade in dicht bebauten Siedlungen ist die Terrasse oft nicht nur von Wegen, sondern auch von Nachbargrundstücken und Balkonen aus einsehbar. Die Herausforderung bei der Anbringung eines Sichtschutzes besteht darin, sich einerseits vor neugierigen Blicken anderer zu schützen, andererseits aber nicht die Sicht in den eigenen Garten zu behindern.

Doch wer seine Privatsphäre schützen will, muss nicht gleich mit meterhohen Betonmauern anrücken. Oft genügen entsprechend hohe Topfpflanzen, bewachsene Rankgitter, Blühsträucher oder auch ein Sonnensegel, um dem neugierigen Nachbarn den Blick auf die Grillfeier mit Freunden zu versperren.

Gestaltungselemente: Treppen und Mauern

Wie eingangs erwähnt, lässt sich die optische Wirkung einer Terrasse durch das Vorhandensein verschiedener Niveaus beeinflussen. Falls es die Beschaffenheit Ihres Gartens zulässt, können Sie so verschiedene Höhenniveaus anlegen, die beispielsweise durch bepflanzte Trockenmauern voneinander getrennt werden. Diese Steinmauern bringen nicht nur Farbe in den Garten, sondern sind unter anderem auch Lebensraum für Eidechsen. Oder wie wäre es mit einem Biotop oder Schwimmteich?

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