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Die Fertigtreppe aus Beton: Eigenschaften und Kosten

Die Betontreppe wird heutzutage meist als Fertigtreppe angeliefert. Das spart Zeit und Geld.
Die Betontreppe wird heutzutage meist als Fertigtreppe angeliefert. Das spart Zeit und Geld.

Eine Treppe aus Beton wird als Fertigtreppe angeliefert und ist deswegen praktisch in Kauf und Verbau. Doch auch bei Beton muss es nicht völlig puristisch zugehen. Mittlerweile lässt sich auch dieser Werkstoff kreativ einsetzen und ist in vielen verschiedenen Formen und Varianten erhältlich.

Insgesamt ist Beton preiswert und und stabil. Wird Beton nur als Unterbau verwendet, lassen sich verschiedenste Beläge auftragen. So kann die Betontreppe auch optisch mit Konkurrenten wie Holz oder Naturstein mithalten.

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Praktisch und günstig: Die Fertigtreppe aus Beton

Meistens kommen einem bei Beton oder Betontreppen karge Großbauten in den Sinn, etwa öffentliche Gebäude oder Geschäftsbauten. Das muss aber nicht sein: Beton wird mittlerweile auch im Eigenheim oft und gerne verwendet. Das liegt nicht zuletzt an Preis und der praktischen Verarbeitungsmöglichkeiten des Werkstoffs. Betontreppen werden fertig angeliefert und ersparen so eine Menge Zeit und Aufwand.

Beton hält jeglichen Strapazen stand und besticht wegen seiner Brandfestigkeit auch durch einen hohen Sicherheitsstandard. Gerade für Treppen ist Beton deshalb wunderbar geeignet. Im Normalfall hält eine Betontreppe ein Leben lang und ist damit bei der Lebenserwartung allen anderen weit überlegen.

Der große Nachteil einer Fertigteil-Betontreppe ist, dass es sie nur in standardisierten Maßen zu kaufen gibt und eine individuelle Gestaltung der Treppe selbst meistens nicht möglich oder wenn, nur schwer und aufwendig realisierbar ist. Ein Mitgrund dafür ist eben, dass man heutzutage Betontreppen nicht mehr direkt auf der Baustelle erreichtet, sondern fertig anliefern lässt.

Belag für die Betontreppe

Gestaltungsmöglichkeiten gibt es bei der Fertigtreppe aus Beton trotzdem genug: Mit Belägen. Dabei wird die gesamte Betonfläche verkleidet. Ob es sich um Sitz- oder um Trittstufen handelt, ist dabei egal. Beide Arten können mit Stein- oder Holzbelägen verziert werden. Das sichert die gewünschte Optik, spart aber Kosten.

Der Belag sollte bereits bei der Planung berücksichtigt werden, damit es im Nachhinein nicht zu einer zu großen Höhe der Treppen kommt. Ein Belag aus Naturstein etwa kann bis zu fünf Zentimetern dick sein. Um diese Höhe verändert sich auch der Aufstieg auf den Treppen. Genauso können Sie auch Fliesen oder Linoleum als Belag verwenden.

Belässt man die Betontreppe ohne Belag, lässt sie sich optisch wunderbar mit einem Geländer aus Edelstahl oder Glas kombinieren. Insgesamt gilt: Beton wirkt eher kompakt und wuchtig. Man sollte es deshalb tendenziell in großen, offenen Räumen verwenden denn in kleinen Räumen, wo sie zu wuchtig wirken und filigranes Treppenmaterial besser zum Einsatz kommt.

So viel kostet die Fertigtreppe aus Beton

Wie bei allen anderen Materialen hängen die tatsächlichen Kosten von der Form und Größe der Betontreppen ab. Fachbetriebe erstellen in der Regel gerne einen Kostenvoranschlag.

Wollen Sie die Treppe vor Ort gießen lassen, wovon Ihnen aufgrund der erhöhten Kosten heutzutage nahezu jeder Fachbetrieb abraten wird, können Sie zwar individuelle Wünsche eher berücksichtigen, müssen aber dafür umso tiefer in die Tasche greifen. Bei Fertigelementen müssen Sie etwa zwischen 1.500 bis 2.000 Euro rechnen. Dazu kommen noch die Kosten für etwaige Beläge und das Geländer.

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