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    Kabelbinder: Die Allrounder im Ordnungsmanagement

    Kabelbinder

    Ob zu Hause oder im Büro – Kabelbinder sind einfach unverzichtbar. Mit ihnen sieht ein Schreibtisch jederzeit aufgeräumt aus und auch in der heimischen Kino-Ecke lassen sich die Kabel der einzelnen Geräte wunderbar verstecken. Kabelbinder sollten jedoch nicht erst dann zum Einsatz kommen, wenn das Chaos ausgebrochen ist, sondern können von Anfang an für ein aufgeräumtes Gesamtbild sorgen.

    Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit hochwertigen Kabelbindern Ordnung schaffen und dem Kabelsalat den Kampf ansagen.

    Kabelbinder ist nicht gleich Kabelbinder: Diese Arten gibt es

    Es ist ein großer Unterschied, ob Kabel und Leitungen dauerhaft befestigt werden müssen oder Sie einen gewissen Spielraum benötigen, um diese wieder zu lösen. Die klassischen Kabelbinder, die in unterschiedlichen Farben und Größen erhältlich sind, rasten beim Schließen an der gewünschten Stelle ein und können nur durch Aufschneiden wieder gelöst werden. Als praktikabler erweisen sich allerdings lösbare Klett-Kabelbinder, die sich beliebig öffnen und schließen lassen.

    Klassische Kabelbinder

    Für ein strukturiertes Arbeiten ist auch das geordnete Verlegen von Kabeln wichtig. In erster Linie ist dabei zu unterscheiden, ob es sich um flexible oder statische Kabelbündelungen handelt. In Schaltschränken, Elektroanlagen oder im Auto sollen die Leitungen möglichst dauerhaft geordnet werden. Dafür eignen sich die klassischen Modelle hervorragend. Sie sind aus Kunststoff und werden bei der Nutzung nur durch die Lasche gezogen und festgezurrt. Im Handumdrehen ist das Leitungsbündel sicher verwahrt.

    Öffnungskabelbinder

    Schreibtische oder Multimedia-Plätze hingegen erfordern ein hohes Maß an Flexibilität. Oftmals müssen Geräte getauscht werden oder es werden Veränderungen vorgenommen. Kabelbinder, die sich beliebig oft öffnen und schließen lassen, sind hierbei von Vorteil. Dabei stehen vor allem Klett-Kabelbinder hoch im Kurs. Für sie wird kein Werkzeug benötigt, die Bündelung ist trotzdem sicher. Diese Art von Öffnungskabelbindern schont zudem die Leitungen vor Beschädigungen.

    Schutz vor Beschädigungen: Kabelbinder richtig anwenden

    Kabel und Leitungen verfügen per se über eine Ummantelung, die sie vor äußeren Einflüssen schützt. Jedoch kann es manchmal passieren, dass beim Zusammenbinden ein Fehler passiert. Im schlimmsten Fall erleidet das Kabel einen Defekt und wichtige Geräte sind vorübergehend nicht einsatzbereit. Sowohl im Privaten wie bei industriellen Anlagen ist das ein großes Ärgernis. Wir haben wichtige Tipps für Sie, um Fehler zu vermeiden:

    • Lockeres Fixieren: Lassen Sie bei der Bündelung etwa zwei Finger breit Platz und platzieren Sie die Leitungen locker. So lassen sich einzelne Kabel notfalls wieder herausfädeln, aber auch die Schutzummantelung bleibt unbeschädigt.
    • Strukturiertes Bündeln: Suchen Sie sich beim Zusammenbinden die Kabel aus, die nah beieinander liegen oder zu den gleichen Geräten gehören. Damit verhindern Sie einen Kabelsalat, der Leitungen zerstören kann.
    • Alternativen nutzen: Flexible Kabelbinder aus Klett oder mit einem speziellen Verschlusssystem sind dagegen bestens geeignet, um einen schnellen Austausch von Leitungen vorzunehmen. Sie lassen sich meist beliebig oft öffnen und schließen.

    Um die Kabel wiederholt zu verändern, raten wir zu diesen lösbaren Kabelbindern. Die temporären Verbindungen sind ideal, um Leitungen zu ordnen, aber auch für das Verschließen von Säcken geeignet. Sie finden sie in vielen Onlineshops für Befestigungsmaterial und können dort die richtigen Varianten für Ihren Einsatzzweck auswählen.

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